Durchführung von Montag bis Donnerstag
Eine Sputumkultur ist ein mikrobiologischer Test, bei dem der Hustenbelag (Sputum), der aus den Atemwegen kommt, auf das Vorhandensein von bakteriellen Infektionserregern untersucht wird.
Was wird bei einer Sputumkultur gemacht?
- Der Patient hustet eine Frischprobe von Sputum (Bronchialsekret) in ein spezielles Behältnis.
- Die Probe wird ins Labor geschickt, wo sie auf das Vorhandensein von bakteriellen Erregern untersucht wird, wie z.B. Pneumokokken, Haemophilus influenzae, Mycobacterium tuberculosis (Tuberkulose) oder Streptokokken.
- Der Test ermöglicht auch die Antibiotikaempfindlichkeit des Erregers zu testen, um gezielte Behandlungsmöglichkeiten zu finden.
